Samstag, 29. September 2018

Sonnige Herbsttage


Herbstlich ist es geworden und morgens manchmal empfindlich kalt.

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Das Frühstück geniessen wir schon bei Kerzenschein.
Tagsüber wird es aber meist noch schön. Es scheint oft die Sonne und so macht die Gartenarbeit natürlich Spaß.

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Diese Woche habe ich mich mal dem ausuferndem Tagetes-Problem gewidmet. Ich dachte ja, die wären immer klein, habe eine Tüte Samen gekauft und sie jeweils an den Rand der Hochbeete abwechselnd mit Ringelblumen gepflanzt. Die Ringelblumen hatten ein echtes Problem, denn die Tagetes hat sehr zügig die Alleinherrschaft in allen Beeten angestrebt und wurde etwa doppelt so hoch wie ich dachte. 
Nachdem ich schon mehrere Gläser Saatgut angesammelt habe, habe ich dies nun beendet und sie herausgenommen. Es wird ja schließlich langsam Zeit, mal aufzuräumen.

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Nun ist doch der Kohl und so einiges anderes sichtbar geworden, was bisher so im Schatten der Tagetes vor sich hin wuchs.

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Die Bienen leiden nicht unter den fehlenden Blumen, ihnen bleibt noch genug.

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Am beliebtesten ist derzeit die große Aster im Vorgarten, die sich derzeit sämtlichen Bändigungsversuchen widersetzt. Die Staudenhilfen ringt sie einfach nieder und wirft sich theatralisch auf den Weg.

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Neuzugang im Garten sind zwei Alpenveilchen. Sie sind links und rechts neben meine neue Bank gewandert und sind dort wunderbare Hingucker.

Ich wünsche Euch ein schönes Wochenende!

Herzliche Grüße

Steffi 

Verlinkt mit Fräulein Ordnung und Lorettas und Wolfgangs Gartenglück.



Donnerstag, 27. September 2018

Buchtipp: "Der Zauber zwischen den Seiten" von Cristina Caboni

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Der Herbst hält langsam Einzug und ich habe wieder richtig Lust, mich mit einer Tasse Tee bei Kerzenschein in meinen Sessel zu kuscheln und zu lesen. Da kam mir neuer Lesestoff vom Blanvalet-Verlag gerade recht.

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Cristina Caboni
übersetzt aus dem Italienischen von Ingrid Wickler
Taschenbuch, 349 Seiten, 9,99 €
Blanvalet-Verlag
ISBN 978-3-7341-0584-5

Ich werde ganz oft gefragt, was eigentlich Pratolina für eine Bedeutung hat. Pratolina ist italienisch und bedeutet Gänseblümchen. Gänseblümchen haben für mich eine besondere Bedeutung. Ich mag es, dass sie so klein und zart sind, aber auf der anderen Seite durchaus stark genug sind, sich überall durchzusetzen und sich ihrer Umwelt anpassen können. Kaum einer sät freiwillig Gänseblümchen und doch erscheinen sie über kurz oder lang auf jedem Rasen. 

Und so fand ich schon das Cover des Buches besonders ansprechend und das ging nicht nur mir so.

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Auch Strolch mußte erst einmal schauen, ob die abgebildeten Gänseblümchen nicht doch essbar sind.
Das matte Cover mit der glänzenden Schrift lassen das Buch hochwertig erscheinen.

Inhaltlich beschreibt das Buch die Geschichte zweier Frauen, die zu unterschiedlichen Zeiten leben, die aber einige Gemeinsamkeiten haben.
Sofia beendet 2017 eine unglückliche Ehe und findet durch ihre Liebe zu Büchern in einem Antiquariat ein Buch, dass die Aufzeichnungen von Clarice, einer Frau, die im 19. Jahrhundert lebte, enthält. Durch die Beschäftigung mit der Geschichte von Clarice findet Sofia wieder zu sich selbst und ihren Leidenschaften. Und letztlich findet sie dadurch auch eine neue Liebe.

Die Geschichte wird in zwei verschiedenen Handlungssträngen erzählt. Sie wechselt zwischen Sofia und Clarice und so erfährt man nach und nach die Geschichte beider Frauen. Beide Frau verbindet, dass sie sich aus einer unglücklichen Ehe befreien müssen und ihre Liebe zu Büchern. Die Geschichte von Clarice ist wesentlich dramatischer als die von Sofia. Dadurch habe ich immer schon dem Fortgang ihrer Geschichte entgegengefiebert. Es ein lesenswertes Buch vor allem für jemanden, der sich ein paar schöne Stunden von einer guten Geschichte verzaubern lassen möchte, die glücklich endet.

Ich bedanke mich beim Verlag für das Rezensionsexemplar.

Herzliche Grüße
Steffi

*Bei diesem Link handelt es sich um einen Affiliate Link. Das bedeutet, dass ich eine kleine Provision erhalte, wenn das Buch über diesen Link gekauft wird, Die Kosten für die Provision werden von Amazon gezahlt. Man kann das Buch aber auch in jedem Buchladen erwerben.



Samstag, 22. September 2018

Inspirationen für den Garten

Am Wochenende habe ich mich wieder im Rahmen der Offenen Gärten inspirieren lassen.

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Ob ich vielleicht auch einen Teich im Garten haben möchte? 

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Und ob ich nicht doch einen guten Platz für eine Quitte finden könnte?
Mal sehen, was ich im Winter wieder so für Pläne schmiede.

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Diese Woche war das Kind auf Klassenfahrt und genau in dieser Woche sind die von ihm gesäten Sonnenblumen aufgegangen.
Ich habe die Woche gut nutzen können, habe einige Dinge abgearbeitet und habe es mir aber auch mal gut gehen lassen.

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Das Wetter hat nochmal alles gegeben und wir hatten wieder 30 Grad. Der neue Rasen hat es überlebt, allerdings habe ich ihn auch ordentlich gewässert. Gestern hat es nun endlich am Abend Regen gegeben und es hat sich abgekühlt.

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Im Vorgarten blüht es nach wie vor. Zum Lavendel, Storchschnabel und Flieder gesellen sich nun die Astern.

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Hier noch einmal der Blick von der anderen Seite. 

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Was man von weitem natürlich nicht sehen kann: Mein kleines Pfaffenhütchen zeigt jetzt langsam seine Früchte. Darüber freue ich mich sehr. Das Pfaffenhütchen hat mich schon als Kind in Omas Garten fasziniert und daher habe ich mich sehr gefreut, genau von dieser Pflanze, die schon Jahre alt ist, einen Ableger zu bekommen.

Habt ihr auch so eine Lieblingspflanze?

Ich wünsche Euch ein schönes Wochenende!

Herzliche Grüße
Steffi

Verlinkt mit Fräulein Ordnung und Lorettas und Wolfgangs Gartenglück.

Samstag, 15. September 2018

Von einem, der mich lehrte, mehr Pausen zu machen

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Im Hause Pratolina gibt es jemanden, der sich tagsüber ungeheuerlich ausdauernd 

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dem Müßiggang hingibt.
Man munkelt, dass es vielleicht daran liegen könnte, dass er 

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Abends zu lange fern schaut.
Vielleicht sind Tiere aber auch einfach die wahren Lebenskünstler. Schaut man genauer hin, sieht man Strolch nämlich ab und an doch mal hin und her rennen und zwischendurch streckt und reckt er sich, wobei er hierbei seinen ganzen Körper so sehr dehnt, dass selbst ein Yogi vor Neid erblassen könnte. 
Also habe ich es mir abgeschaut und diese Woche vermehrt auf Pausen zwischendurch geachtet. Die lasse ich nämlich viel zu oft aus. Dies hat sich tatsächlich sofort positiv auf meinen leider viel zu oft verspannten Nacken ausgewirkt. Man kann von Tieren doch eine Menge lernen.

Viel Zeit am Computer habe ich diese Woche verbracht, um meinen neuen Shop bei Dohero auf Vordermann zu bringen. Dohero ist tatsächlich seit einer Woche online. Wer von Euch vorher bereits auf Dawanda unterwegs war, dem lege ich Dohero ans Herz. Eine Menge Verkäufer und Unmengen an Produkten warten dort auf Euch. 

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In meinen Pausen habe ich mich redlich bemüht, meditativ den neu gesäten Rasen herbei zu schauen. Dies ist stellenweise auch gelungen. 
Manch eine Ecke läßt allerdings auf sich warten. 

Auf jeden Fall gibt es auch das ein oder andere jenseits des Rasens zu bewundern. 

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An den Rosenbogen hatte ich einen Absenker vom Jelängerjelieber  gepflanzt, da es das gelbe Beet gut ergänzt. Es ist gut angewachsen und zeigt nun noch eine späte Blüte.

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Auch der Fingerhut legt noch einmal nach, das freut mich sehr.

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Im letzten Jahr habe ich von meiner Oma drei verschiedene Astern mitgebracht bekommen. Zwei blühten noch, aber diese hier nicht. So sehe ich die Blüten dieses Jahr zum ersten Mal und mir gefällt die Farbe sehr gut.

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Die Chrysantheme steht in voller Blüte und ist ein wunderbarer Hingucker am Schuppen.

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Mein Pflanztisch könnte mehr Ordnung vertragen. Aber derzeit meide ich wegen des Rasens zu viele Gänge durch den Garten. So ist der Tisch oft Ablage für alles Mögliche. Seht ihr die Chili vor den Kürbissen? Die hat das Kind in seinem Beet gezogen.

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Ebenso die zwei Paprika. 

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Mich erfreut in den Hochbeeten derzeit am meisten der neuseeländische Spinat. Er hatte aufgrund der Hitze erheblich Anlaufschwierigkeiten. Dafür fühlt er sich jetzt so richtig wohl und ich kann alle paar Tage ernten.

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Die Hornissen haben freundlicherweise irgendwann kein Interesse mehr an unseren Äpfeln gehabt. In Nachbars Garten gab es deutlich mehr leckere Dinge zu futtern. Einen Apfelkuchen gab es für uns schon. Aus dem Rest werde ich ein wenig Apfelmus machen. 

Habt Ihr Euch diese Woche genug Pausen gegönnt?

Ich wünsche Euch ein schönes Wochenende!

Herzliche Grüße
Steffi

Verlinkt mit Fräulein Ordnung und Lorettas und Wolfgangs Gartenglück.











Dienstag, 11. September 2018

Buchtipp: "Hochsensibel geboren" von Prinzessin Märtha Louise und Elisabeth Nordeng

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Mit dem Thema Hochsensibilität stehe ich ein wenig auf Kriegsfuß. Ich bin laut Test selbst hochsensibel. Wobei ich den Test gar nicht hätte machen müssen, denn ich wußte es schon vorher. Höre ich mir doch seit meiner Kindheit immer wieder diese Sprüche an, wie: " Jetzt hab Dich nicht so!" oder "Sei nicht so empfindlich!" und viele, viele andere.
Sicherlich war ich als Kind nicht einfach. Mir wurde schnell alles zu viel. Wenn meine Eltern aufwändig meinen Geburtstag feierten und irgendwann alle eingeladenen Kinder völlig außer Rand und Band waren, saß ich in einer Ecke und heulte, weil es mir zu viel war. 
Um meinen Eltern ein besseres Kind zu sein, versuchte ich jahrelang, über meine Grenzen zu gehen. Auf Dauer ist das aber nicht zu empfehlen, denn es ist sehr anstrengend.
Als ich zum ersten Mal von Hochsensibilität hörte, habe ich mich ein wenig damit beschäftigt. aber die ersten Bücher, die zu diesem Thema auf den Markt kamen, gefielen mir nicht. Es wurde immer verlangt, dass man seine Sensibilität lieben lernt. Was aber daran liebenswert sein sollte, habe ich nicht verstanden. Man sollte seine Arbeitssituation ändern, wenn man zum Beispiel in Großraumbüros arbeitet. In meinem Beruf gab es so gut wie keine Büros für Einzelne Personen. Wie sollte ich da hingehen und verlangen, dass man mir ein Einzelbüro gibt, nur weil ich ein wenig sensibler als andere bin? Das ist doch einfach lächerlich.

Dass nun ausgerechnet eine Prinzessin mir dieses Thema positiv näher bringt, hätte ich nicht gedacht.
Und dann auch noch gerade diese, die in den letzten Jahren eigentlich hauptsächlich wegen ihrer Engelsschule in der Presse war. 
Ihr merkt, ich war skeptisch, als ich das Buch in den Händen hielt.

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Prinzessin Märtha Louise und Elisabeth Nordeng
Goldmann Verlag
Taschenbuch, 286 Seiten
ISBN 978-3-442-22238-4
12,-€

Die Prinzessin und das Mädchen aus einfachem Hause beschreiben jeweils ihr Aufwachsen, ihre Sensibilität und ihre daraus entstehenden Bedürfnisse. Beide merken auf ihre Art, dass sie anders sind als andere, dass sie Bedürfnisse haben, die andere so nicht haben.
Sie erzählen vom Umgang anderer mit ihrer Sensibilität und wie sie lernen mussten, Grenzen zu setzen, um nicht zu zerbrechen. 
Erstaunlich ist hierbei, dass sie völlig unterschiedlich aufwachsen, eine eher introvertiert, die andere extrovertiert ist und beide sehr unterschiedliche Erfahrungen machen. Trotzdem sind beide sehr sensibel und haben gelernt, dass sie sich besonders schützen müssen.
Es gibt aber einen ganz großen Unterschied zu bisherigen Texten, die ich zum Thema gelesen habe. Denn beide sehen sich nicht als Opfer ihrer Hochsensibilität und möchten auch nicht, dass andere besonders Rücksicht auf sie nehmen müssen. Sie sehen sich selbst als Verantwortliche dafür an, sich um ihr Wohlergehen kümmern zu müssen. 
Sie geben Tipps, wie man sich im Alltag versuchen kann zu schützen, auch wenn es Situationen gibt, die manchmal einfach nicht optimal sind.  Sie schlagen einfache Meditationsübungen vor, die man machen kann, um Situationen abzuschließen oder den Tag zu beenden.

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Obwohl ich vorher skeptisch war, hat mir das Buch sehr gefallen. Der leichte Umgang mit der Hochsensibilität nach sicherlich vielen Erfahrungen, die gar nicht einfach waren. Das Buch stimmt einen positiv. Die Tipps sind für jeden anwendbar. Sich zum Beispiel in einem Großraumbüro um einen ruhigeren Platz zu bemühen und seinen Schreibtisch ordentlich zu halten, um mehr Struktur zu haben und zur Not für die Konzentration mal mit Noise Cancelling-Kopfhörern zu arbeiten ist sicher eher durchsetzbar, als ein Einzelbüro zu fordern.

Es werden einige hochsensible Menschen vorgestellt, die gerade wegen dieser Eigenschaft eine ganz erstaunliche Karriere hingelegt haben. Zum Beispiel Arne Kristian Kolberg, der Konzernchef von Nortura, einer norwegischen Fleischproduktionsgesellschaft mit 5350 Beschäftigten ist.

Das Buch wurde von den beiden Autoren gemeinsamkeit der Journalistin Kristin M. Hauge geschrieben. Es ist sehr gut lesbar und enthält neben den Erzählungen der beiden Frauen jeweils auch Meinungen von Bekannten.

"Hochsensibel geboren" ist ein Buch, das besonders sensiblen Menschen Mut macht, ein erfülltes Leben zu führen, indem man ab und an auch mal über seine Grenzen geht, sich danach aber wieder eine ausreichende Pause gönnt.
Jeder, der sich mit diesem Thema beschäftigt, sollte dieses Buch lesen.

Vielen Dank an den Verlag, der mir ein Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat!

Herzliche Grüße
Steffi

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Samstag, 8. September 2018

Wochenglück mit unliebsamen Dingen


Am letzten Wochenende fand im Botanischen Garten Berlin der Staudenmarkt statt. 

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Der Gatte und ich statteten ihm aufgrund mangelnder Zeit nur einen kurzen, späten Besuch ab. Aber genau das war offensichtlich gut so, denn es gab kein Gedränge und man konnte in Ruhe schauen. Und bis auf eine Lenzrose habe ich auch nichts gekauft- es blieb beim schauen.

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Montags ist Krimitag, denn Strolch und ich lieben Inspektor Barnaby. Auch wenn ich die meisten Folgen schon kenne, schaue ich sie auch gerne ein zweites Mal.

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Der Start von Dohero hat sich leider verschoben. Daher hatte ich Zeit für die Treppe. Seit über einem Jahr will ich nun schon diese Teppichdinger entfernen. Natürlich waren sie ordentlich verklebt und es hat ein Weilchen gedauert, aber ich bin froh, dass sie jetzt entfernt sind.

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Der Garten sieht diese Woche mehr als schrecklich aus. Der Gatte hat den Rasen vertikutiert und ich habe Neusaat und Herbstdünger verteilt. Ich hoffe, demnächst Bilder von wachsendem Rasen zeigen zu können. Den Rasen hatten wir seit unserem Einzug sehr stiefmütterlich behandelt. Daher haben wir ihm nun etwas Aufmerksamkeit geschenkt.
Das Vertikutieren ist wirklich eine sehr undankbare Aufgabe, da man das eigentliche Ergebnis erst nach längerer Zeit sieht. Erst einmal sieht es so aus, als hätte man dem Rasen den Rest gegeben.

Nun bin ich glücklich, dass zwei unliebsame Aufgaben erledigt sind. 

Ich wünsche Euch ein schönes Wochenende!

Herzliche Grüße
Steffi

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Samstag, 1. September 2018

Momente, die das Herz berühren

Oft gibt es ja so kleine Momente, die das Herz berühren. Am letzten Woche hatten wir unser Nachbarschaftsfest. Alle Anwohner der Straße setzen sich zusammen, um sich besser kennen zu lernen.

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Dies ist Emmi, unser Nachbarshund. Emmi hat sehr schlechte Jahre in Kroatien verlebt und seit einem Jahr wohnt sie nun bei unseren Nachbarn. Den Umständen entsprechend ist sie bei allen Erwachsenen sehr zurückhaltend. Aber plötzlich ging sie auf Tuchfühlung. Ich habe mich auch nicht mehr bewegt, solange die Pfote auf meinen Füßen lag.

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Dabei könnte Strolch bestätigen, dass wir Tiere mögen und sie sich bei uns eine Menge erlauben können. Er wollte sich auch nicht mehr aus dem Eimer mit Streu wegbewegen und hat das Kind beim Käfig sauber machen deutlich behindert.

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Ins gelbe Beet wollte ich jetzt im Herbst gerne einen orange-roten Farbtupfer bringen. Meine Wahl fiel auf die Konkardenblume, weil sie zum einen genau die Farben vereint, die ich in das Beet bringen wollte und zum anderen, weil sich in der Gärtnerei schon weder Bienen noch Hummeln stören ließen, als ich die Pflanze in den Einkaufswagen stellte. Muss also eine tolle Blume sein und tatsächlich war es zu Hause auch so. Sie erfreut sich großer Beliebtheit.

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Unser Esstisch im Wohnzimmer ist oft auch mein Arbeitsbereich. Nun haben wir endlich unser altes Faltrollo aufgehängt, dass ich für die Küche in unserer alten Wohnung genäht hatte. Ich bin froh, denn ein wenig Sonnenschutz ist dort oft notwendig. 



Ich wünsche Euch ein tolles Wochenende!

Herzliche Grüße
Steffi

Verlinkt mit Fräulein Ordnung und Lorettas und Wolfgangs Gartenglück.