Samstag, 22. September 2018

Inspirationen für den Garten

Am Wochenende habe ich mich wieder im Rahmen der Offenen Gärten inspirieren lassen.

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Ob ich vielleicht auch einen Teich im Garten haben möchte? 

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Und ob ich nicht doch einen guten Platz für eine Quitte finden könnte?
Mal sehen, was ich im Winter wieder so für Pläne schmiede.

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Diese Woche war das Kind auf Klassenfahrt und genau in dieser Woche sind die von ihm gesäten Sonnenblumen aufgegangen.
Ich habe die Woche gut nutzen können, habe einige Dinge abgearbeitet und habe es mir aber auch mal gut gehen lassen.

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Das Wetter hat nochmal alles gegeben und wir hatten wieder 30 Grad. Der neue Rasen hat es überlebt, allerdings habe ich ihn auch ordentlich gewässert. Gestern hat es nun endlich am Abend Regen gegeben und es hat sich abgekühlt.

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Im Vorgarten blüht es nach wie vor. Zum Lavendel, Storchschnabel und Flieder gesellen sich nun die Astern.

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Hier noch einmal der Blick von der anderen Seite. 

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Was man von weitem natürlich nicht sehen kann: Mein kleines Pfaffenhütchen zeigt jetzt langsam seine Früchte. Darüber freue ich mich sehr. Das Pfaffenhütchen hat mich schon als Kind in Omas Garten fasziniert und daher habe ich mich sehr gefreut, genau von dieser Pflanze, die schon Jahre alt ist, einen Ableger zu bekommen.

Habt ihr auch so eine Lieblingspflanze?

Ich wünsche Euch ein schönes Wochenende!

Herzliche Grüße
Steffi

Verlinkt mit Fräulein Ordnung und Lorettas und Wolfgangs Gartenglück.

Samstag, 15. September 2018

Von einem, der mich lehrte, mehr Pausen zu machen

Enthält Werbung in eigener Sache
Im Hause Pratolina gibt es jemanden, der sich tagsüber ungeheuerlich ausdauernd 

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dem Müßiggang hingibt.
Man munkelt, dass es vielleicht daran liegen könnte, dass er 

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Abends zu lange fern schaut.
Vielleicht sind Tiere aber auch einfach die wahren Lebenskünstler. Schaut man genauer hin, sieht man Strolch nämlich ab und an doch mal hin und her rennen und zwischendurch streckt und reckt er sich, wobei er hierbei seinen ganzen Körper so sehr dehnt, dass selbst ein Yogi vor Neid erblassen könnte. 
Also habe ich es mir abgeschaut und diese Woche vermehrt auf Pausen zwischendurch geachtet. Die lasse ich nämlich viel zu oft aus. Dies hat sich tatsächlich sofort positiv auf meinen leider viel zu oft verspannten Nacken ausgewirkt. Man kann von Tieren doch eine Menge lernen.

Viel Zeit am Computer habe ich diese Woche verbracht, um meinen neuen Shop bei Dohero auf Vordermann zu bringen. Dohero ist tatsächlich seit einer Woche online. Wer von Euch vorher bereits auf Dawanda unterwegs war, dem lege ich Dohero ans Herz. Eine Menge Verkäufer und Unmengen an Produkten warten dort auf Euch. 

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In meinen Pausen habe ich mich redlich bemüht, meditativ den neu gesäten Rasen herbei zu schauen. Dies ist stellenweise auch gelungen. 
Manch eine Ecke läßt allerdings auf sich warten. 

Auf jeden Fall gibt es auch das ein oder andere jenseits des Rasens zu bewundern. 

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An den Rosenbogen hatte ich einen Absenker vom Jelängerjelieber  gepflanzt, da es das gelbe Beet gut ergänzt. Es ist gut angewachsen und zeigt nun noch eine späte Blüte.

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Auch der Fingerhut legt noch einmal nach, das freut mich sehr.

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Im letzten Jahr habe ich von meiner Oma drei verschiedene Astern mitgebracht bekommen. Zwei blühten noch, aber diese hier nicht. So sehe ich die Blüten dieses Jahr zum ersten Mal und mir gefällt die Farbe sehr gut.

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Die Chrysantheme steht in voller Blüte und ist ein wunderbarer Hingucker am Schuppen.

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Mein Pflanztisch könnte mehr Ordnung vertragen. Aber derzeit meide ich wegen des Rasens zu viele Gänge durch den Garten. So ist der Tisch oft Ablage für alles Mögliche. Seht ihr die Chili vor den Kürbissen? Die hat das Kind in seinem Beet gezogen.

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Ebenso die zwei Paprika. 

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Mich erfreut in den Hochbeeten derzeit am meisten der neuseeländische Spinat. Er hatte aufgrund der Hitze erheblich Anlaufschwierigkeiten. Dafür fühlt er sich jetzt so richtig wohl und ich kann alle paar Tage ernten.

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Die Hornissen haben freundlicherweise irgendwann kein Interesse mehr an unseren Äpfeln gehabt. In Nachbars Garten gab es deutlich mehr leckere Dinge zu futtern. Einen Apfelkuchen gab es für uns schon. Aus dem Rest werde ich ein wenig Apfelmus machen. 

Habt Ihr Euch diese Woche genug Pausen gegönnt?

Ich wünsche Euch ein schönes Wochenende!

Herzliche Grüße
Steffi

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Dienstag, 11. September 2018

Buchtipp: "Hochsensibel geboren" von Prinzessin Märtha Louise und Elisabeth Nordeng

Werbung/ Affiliate Link
Mit dem Thema Hochsensibilität stehe ich ein wenig auf Kriegsfuß. Ich bin laut Test selbst hochsensibel. Wobei ich den Test gar nicht hätte machen müssen, denn ich wußte es schon vorher. Höre ich mir doch seit meiner Kindheit immer wieder diese Sprüche an, wie: " Jetzt hab Dich nicht so!" oder "Sei nicht so empfindlich!" und viele, viele andere.
Sicherlich war ich als Kind nicht einfach. Mir wurde schnell alles zu viel. Wenn meine Eltern aufwändig meinen Geburtstag feierten und irgendwann alle eingeladenen Kinder völlig außer Rand und Band waren, saß ich in einer Ecke und heulte, weil es mir zu viel war. 
Um meinen Eltern ein besseres Kind zu sein, versuchte ich jahrelang, über meine Grenzen zu gehen. Auf Dauer ist das aber nicht zu empfehlen, denn es ist sehr anstrengend.
Als ich zum ersten Mal von Hochsensibilität hörte, habe ich mich ein wenig damit beschäftigt. aber die ersten Bücher, die zu diesem Thema auf den Markt kamen, gefielen mir nicht. Es wurde immer verlangt, dass man seine Sensibilität lieben lernt. Was aber daran liebenswert sein sollte, habe ich nicht verstanden. Man sollte seine Arbeitssituation ändern, wenn man zum Beispiel in Großraumbüros arbeitet. In meinem Beruf gab es so gut wie keine Büros für Einzelne Personen. Wie sollte ich da hingehen und verlangen, dass man mir ein Einzelbüro gibt, nur weil ich ein wenig sensibler als andere bin? Das ist doch einfach lächerlich.

Dass nun ausgerechnet eine Prinzessin mir dieses Thema positiv näher bringt, hätte ich nicht gedacht.
Und dann auch noch gerade diese, die in den letzten Jahren eigentlich hauptsächlich wegen ihrer Engelsschule in der Presse war. 
Ihr merkt, ich war skeptisch, als ich das Buch in den Händen hielt.

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Prinzessin Märtha Louise und Elisabeth Nordeng
Goldmann Verlag
Taschenbuch, 286 Seiten
ISBN 978-3-442-22238-4
12,-€

Die Prinzessin und das Mädchen aus einfachem Hause beschreiben jeweils ihr Aufwachsen, ihre Sensibilität und ihre daraus entstehenden Bedürfnisse. Beide merken auf ihre Art, dass sie anders sind als andere, dass sie Bedürfnisse haben, die andere so nicht haben.
Sie erzählen vom Umgang anderer mit ihrer Sensibilität und wie sie lernen mussten, Grenzen zu setzen, um nicht zu zerbrechen. 
Erstaunlich ist hierbei, dass sie völlig unterschiedlich aufwachsen, eine eher introvertiert, die andere extrovertiert ist und beide sehr unterschiedliche Erfahrungen machen. Trotzdem sind beide sehr sensibel und haben gelernt, dass sie sich besonders schützen müssen.
Es gibt aber einen ganz großen Unterschied zu bisherigen Texten, die ich zum Thema gelesen habe. Denn beide sehen sich nicht als Opfer ihrer Hochsensibilität und möchten auch nicht, dass andere besonders Rücksicht auf sie nehmen müssen. Sie sehen sich selbst als Verantwortliche dafür an, sich um ihr Wohlergehen kümmern zu müssen. 
Sie geben Tipps, wie man sich im Alltag versuchen kann zu schützen, auch wenn es Situationen gibt, die manchmal einfach nicht optimal sind.  Sie schlagen einfache Meditationsübungen vor, die man machen kann, um Situationen abzuschließen oder den Tag zu beenden.

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Obwohl ich vorher skeptisch war, hat mir das Buch sehr gefallen. Der leichte Umgang mit der Hochsensibilität nach sicherlich vielen Erfahrungen, die gar nicht einfach waren. Das Buch stimmt einen positiv. Die Tipps sind für jeden anwendbar. Sich zum Beispiel in einem Großraumbüro um einen ruhigeren Platz zu bemühen und seinen Schreibtisch ordentlich zu halten, um mehr Struktur zu haben und zur Not für die Konzentration mal mit Noise Cancelling-Kopfhörern zu arbeiten ist sicher eher durchsetzbar, als ein Einzelbüro zu fordern.

Es werden einige hochsensible Menschen vorgestellt, die gerade wegen dieser Eigenschaft eine ganz erstaunliche Karriere hingelegt haben. Zum Beispiel Arne Kristian Kolberg, der Konzernchef von Nortura, einer norwegischen Fleischproduktionsgesellschaft mit 5350 Beschäftigten ist.

Das Buch wurde von den beiden Autoren gemeinsamkeit der Journalistin Kristin M. Hauge geschrieben. Es ist sehr gut lesbar und enthält neben den Erzählungen der beiden Frauen jeweils auch Meinungen von Bekannten.

"Hochsensibel geboren" ist ein Buch, das besonders sensiblen Menschen Mut macht, ein erfülltes Leben zu führen, indem man ab und an auch mal über seine Grenzen geht, sich danach aber wieder eine ausreichende Pause gönnt.
Jeder, der sich mit diesem Thema beschäftigt, sollte dieses Buch lesen.

Vielen Dank an den Verlag, der mir ein Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat!

Herzliche Grüße
Steffi

*Bei diesem Link handelt es sich um einen Affiliate Link. Das bedeutet, dass ich eine kleine Provision erhalte, wenn das Buch über diesen Link gekauft wird, Die Kosten für die Provision werden von Amazon gezahlt. Man kann das Buch aber auch in jedem Buchladen erwerben.



Samstag, 8. September 2018

Wochenglück mit unliebsamen Dingen


Am letzten Wochenende fand im Botanischen Garten Berlin der Staudenmarkt statt. 

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Der Gatte und ich statteten ihm aufgrund mangelnder Zeit nur einen kurzen, späten Besuch ab. Aber genau das war offensichtlich gut so, denn es gab kein Gedränge und man konnte in Ruhe schauen. Und bis auf eine Lenzrose habe ich auch nichts gekauft- es blieb beim schauen.

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Montags ist Krimitag, denn Strolch und ich lieben Inspektor Barnaby. Auch wenn ich die meisten Folgen schon kenne, schaue ich sie auch gerne ein zweites Mal.

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Der Start von Dohero hat sich leider verschoben. Daher hatte ich Zeit für die Treppe. Seit über einem Jahr will ich nun schon diese Teppichdinger entfernen. Natürlich waren sie ordentlich verklebt und es hat ein Weilchen gedauert, aber ich bin froh, dass sie jetzt entfernt sind.

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Der Garten sieht diese Woche mehr als schrecklich aus. Der Gatte hat den Rasen vertikutiert und ich habe Neusaat und Herbstdünger verteilt. Ich hoffe, demnächst Bilder von wachsendem Rasen zeigen zu können. Den Rasen hatten wir seit unserem Einzug sehr stiefmütterlich behandelt. Daher haben wir ihm nun etwas Aufmerksamkeit geschenkt.
Das Vertikutieren ist wirklich eine sehr undankbare Aufgabe, da man das eigentliche Ergebnis erst nach längerer Zeit sieht. Erst einmal sieht es so aus, als hätte man dem Rasen den Rest gegeben.

Nun bin ich glücklich, dass zwei unliebsame Aufgaben erledigt sind. 

Ich wünsche Euch ein schönes Wochenende!

Herzliche Grüße
Steffi

Verlinkt mit Fräulein Ordnung und Lorettas und Wolfgangs Gartenglück.

Samstag, 1. September 2018

Momente, die das Herz berühren

Oft gibt es ja so kleine Momente, die das Herz berühren. Am letzten Woche hatten wir unser Nachbarschaftsfest. Alle Anwohner der Straße setzen sich zusammen, um sich besser kennen zu lernen.

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Dies ist Emmi, unser Nachbarshund. Emmi hat sehr schlechte Jahre in Kroatien verlebt und seit einem Jahr wohnt sie nun bei unseren Nachbarn. Den Umständen entsprechend ist sie bei allen Erwachsenen sehr zurückhaltend. Aber plötzlich ging sie auf Tuchfühlung. Ich habe mich auch nicht mehr bewegt, solange die Pfote auf meinen Füßen lag.

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Dabei könnte Strolch bestätigen, dass wir Tiere mögen und sie sich bei uns eine Menge erlauben können. Er wollte sich auch nicht mehr aus dem Eimer mit Streu wegbewegen und hat das Kind beim Käfig sauber machen deutlich behindert.

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Ins gelbe Beet wollte ich jetzt im Herbst gerne einen orange-roten Farbtupfer bringen. Meine Wahl fiel auf die Konkardenblume, weil sie zum einen genau die Farben vereint, die ich in das Beet bringen wollte und zum anderen, weil sich in der Gärtnerei schon weder Bienen noch Hummeln stören ließen, als ich die Pflanze in den Einkaufswagen stellte. Muss also eine tolle Blume sein und tatsächlich war es zu Hause auch so. Sie erfreut sich großer Beliebtheit.

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Unser Esstisch im Wohnzimmer ist oft auch mein Arbeitsbereich. Nun haben wir endlich unser altes Faltrollo aufgehängt, dass ich für die Küche in unserer alten Wohnung genäht hatte. Ich bin froh, denn ein wenig Sonnenschutz ist dort oft notwendig. 



Ich wünsche Euch ein tolles Wochenende!

Herzliche Grüße
Steffi

Verlinkt mit Fräulein Ordnung und Lorettas und Wolfgangs Gartenglück.




Samstag, 25. August 2018

Der Herbst ist nah

Nachdem in dieser Woche nochmals die Temperaturen über 30 Grad geschnellt sind, ist es seit gestern ein wenig kühler und laut den Aussichten soll es so bleiben. Das ist mir ganz recht, denn ich fühle mich deutlich besser, wenn es nicht so heiß ist.

Die Gärtnereien und Blumenläden wissen längst, dass der Herbst nahe ist.

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So war es nicht verwunderlich, dass der Besuch am letzten Wochenende Chrysanthemen mitbrachte und mich damit sehr erfreut hat. Dem Garten sieht man an, dass er dieses Jahr kämpfen mußte. Es sieht stellenweise ein wenig müde und trocken aus. Da sticht der Chrysanthementopf mit seinem satten grün und den rostroten Blüten deutlich hervor. Fürs Auge sehr wohltuend.

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Dass ich diese Woche schon Wirsing ernten konnte, lag aber eher daran, dass ich ihn früh ausgesät habe. Da muss ich wohl noch ein wenig an der besseren Ausnutzung der Hochbeete arbeiten. Aber lecker war er trotzdem. 

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Weiß eigentlich jemand von Euch, wie lecker Physalis aus dem eigenen Garten sind? Durch meinen Saatgutadventskalender hatte ich Samen und habe zwei Pflanzen groß gezogen, die mir gerade einige Früchte bescheren, die um einiges besser sind als die aus dem Supermarkt.

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Trotzdem ich durch diesen heißen Sommer eher wenig Zeit an der Nähmaschine verbracht habe, habe ich begonnen, ein paar Ideen weiter zu verfolgen. Seit einer Weile will ich für den Shop schon Kniekissen nähen, habe sogar schon damit begonnen. Das Aus von Dawanda bremst mich derzeit nur ein wenig aus. 
Als ich damals angefangen habe mit meinem Shop, habe ich mich bewußt gegen Etsy entschieden und bin zu Dawanda gegangen. Dawanda versucht derzeit massiv, alle Verkäufer dazu zu bewegen, einen Wechsel zu Etsy vorzunehmen. Ich habe mich noch nie gerne zu etwas zwingen lassen. Ab September wird es eine neue Verkaufsplattform geben und darüber freue ich mich sehr.



 Mehr Informationen, wo ich wann und was verkaufe, findest Du hier.

Ich wünsche Euch ein schönes Wochenende!

Herzliche Grüße

Steffi








Donnerstag, 23. August 2018

Ein Blick in den Vorgarten im August

Ich denke, es ist mal wieder Zeit, einen Blick in den Vorgarten zu werfen.

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Ich musste ein paar Pflanzen umsetzen, da sie durch andere zu sehr bedrängt wurden. So habe ich diese Aster an den Beetrand gesetzt, da Staudenhibiskus und Zwergflieder sehr gewachsen sind. Aufgrund starken Mehltaubefalls habe ich die Indianernessel heruntergeschnitten und bespritze die nachwachsenden Teile mit einer Mischung aus Milch und Wasser. Mal sehen, ob das hilft. Ich habe es schon mehrfach gelesen, dass dies wirksam sein soll.

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Einem macht die anhaltende Hitze gar nichts aus und das ist der Lavendel. Im Juli habe ich alle Blüten abgeschnitten und nun steht er zum zweiten Mal in voller Blüte. 

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Auch der daneben stehende Storchschnabel hat sich endlich entschieden, aufzublühen. 

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Auch der Schafgarbe macht die Hitze eher wenig zu schaffen. Sie steht auch im sonnigsten Teil des Beetes.

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Von unseren beiden Apfelbäumen trägt nur der eine. Beide wurden Ende Februar stark beschnitten, da sie in den letzten Jahren offensichtlich wachsen durften, wie sie wollten. Den einen hat es offensichtlich angeregt, möglichst viele Äpfel zu produzieren, den anderen hat es scheinbar in eine Schockstarre versetzt, zumal er außerdem sehr mit Blattläusen zu kämpfen hat.
So oder so werden die meisten Äpfel eh von den Hornissen gefressen.

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Ich habe mehrere Stockrosen gepflanzt. Derzeit blühen zwei und die sind wirklich unglaublich.

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Beide werden den lieben langen Tag von Bienen und Hummeln angeflogen. 

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Beide unterscheiden sich farblich nur in Nuancen und sehen so nach einem rosa Blumenmeer aus.

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Auch der Zwergflieder blüht ich wie vor und erfreut sich größter Beliebtheit.

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Die kleine Beetrose, die ich Anfang des Jahres auf der Gartenmesse gekauft hatte, musste jetzt eine Zeit lang ein Schattendasein führen, da sie zu dicht an einer der Stockrosen stand. Ich habe sie umgesetzt und sie setzte sofort neue Blüten an.

Es war also die richtige Entscheidung, sie trotz der heißen Tage umzusetzen.

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Der Staudenhibiskus sieht immer eine wenig leidend aus, finde ich. Trotzdem setzt er reichlich neue Blüten an, die eine nach der anderen aufgehen. Sie sind durch ihre Größe schon spektakulär.

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So langsam machen sich aber auch die Herbstblüher bereit. Sehr vorwitzig hat die erste Aster eine Blüte geöffnet. 

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Auch die Fetthenne blüht.

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Mein Pfaffenhütchen trägt nur vier Früchte. Die Hülle fängt jetzt an, sich zu verfärben. 

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Hinter der Bank blüht unablässig die Blauraute. 
Auf der Bank kann ich zur Zeit nur morgens oder abends sitzen. Am Nachmittag ist es dort zu sonnig.  

Herzliche Grüße
Steffi

Hier kannst Du die Veränderungen im Vorgarten sehen:














Samstag, 18. August 2018

Jedem Seins!

Diese Woche habe ich mal die Sonnenblumen abgeschnitten. Sie neigten sich nacheinander alle mehr dem Boden zu und bevor sie hier zu Stolperfallen werden, habe ich sie abgeschnitten. Die Samenstände liegen noch ein Weilchen zum trocknen, damit ich später die Kerne besser heraus bekomme. Wenn dann noch welche drin sind. Denn die Meisen haben sie sofort entdeckt.

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An Äpfel brauche ich dieses Jahr gar nicht zu denken, denn die werden direkt am Baum von den Hornissen gefressen.

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Vom Baum fällt dann nur noch eine leere Hülle.

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Die Hummeln sind schwer beschäftigt mit den Stockrosen. Dort herrscht ganz schön Betrieb.


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Strolch verbringt den Großteil des Tages nach wie vor mit kleinen Schläfchen, denn warm ist es nach wie vor.

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Und ich genieße meine neue Bank, die ich vom Gatten und vom Kind zum Geburtstag bekommen habe. 

Ich wünsche Euch ein tolles Wochenende!

Herzliche Grüße
Steffi

Verlinkt mit Fräulein Ordnung und Lorettas und Wolfgangs Gartenglück.