Samstag, 18. Mai 2019

Wenn der Teenie kocht

ist Muttertag, denn das habe ich mir gewünscht. 
Schließlich soll er sein weniges Taschengeld nicht in den Blumenladen tragen.
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Und er hat nicht nur das ganz toll gemacht, sondern hat mir morgens auch Frühstück ans Bett gebracht. Ein sehr schöner Muttertag, denn der Gatte hat abends das Abendbrot übernommen und ich habe die Küche an diesem Tag nur im Vorbeigehen gesehen.

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Dafür werde ich sie an diesem Sonntag umso länger sehen, denn der Teenie wird konfirmiert.

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Trotz der vielen Vorbereitungen habe ich auch ein wenig Zeit zum Nähen gefunden. Ein neues Meditationskissen ist entstanden.

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Schaut doch mal bei Xenia von Berlingarten vorbei, wenn ihr Bilder aus meinem Garten anschauen wollt. Sie hat tolle Bilder beim Gartenstammtisch gemacht.

Ich wünsche Euch ein schönes Wochenende!

Herzliche Grüße
Steffi

Verlinkt mit Fräulein Ordnung und Lorettas und Wolfgangs Gartenglück.

Dienstag, 14. Mai 2019

Das Terrassenbeet- Der Teicheinbau

Unser Terrassenbeet sollte neu angelegt werden, da es sehr zugesichert war.
Über die Planung des Beetes könnt ihr hier nachlesen.
Heute erzähle ich Euch, wie wir das Teichbecken eingebaut haben.

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Den vorderen Bereich des Beetes hatte ich schon bepflanzt, da das Teichbecken in den größeren Teil des Beetes sollte und ich einige ausgegrabene Stauden nicht zu lange liegen lassen wollte. 
Zunächst haben wir die richtige Stelle für das Becken gesucht.

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Anschließend haben wir das Becken umgedreht und des Rand markiert.

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Nun hieß es graben. Bevor man einen Teich aushebt, sollte man sich auf jeden Fall Gedanken machen, wohin man mit dem Aushub möchte. Unser Becken ist ein kleines und fasst 500 Liter. Auch da kommt schon eine ganz schöne Menge Erde zusammen. Wir hatten Glück, denn ein Nachbar konnte die Erde gut gebrauchen. Ich habe lediglich einen kleinen Teil zurückbehalten, um später Töpfe bepflanzen zu können.

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Während wir nun eine Pause brauchten, kam schon der erste Interessent.

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Er entschied sich dann aber doch für das kleinere Becken, um seiner Badelust zu frönen.

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Das Becken auszurichten war gar nicht so einfach. Immer wieder herausheben, darunter Sand verteilen und dann schauen, ob es nun gerade ist.

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Dann haben wir angefangen das Becken zu befüllen. Es wird empfohlen, bis zu einem Drittel zu füllen und dann mit dem Einschlämmen zu beginnen. Einen Versuch später wussten wir, dass wir das Becken während des Einschlämmens weiter befüllen müssen. Es kam nämlich beim ersten Versuch plötzlich auf einer Seite hoch, weil es nicht voll genug war. Wir haben uns dann im zweiten Versuch beides zeitgleich gemacht, dann ging es besser.

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Nun war das Becken endlich an Ort und Stelle und ich konnte weiter pflanzen.

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Die Teichpflanzen habe ich bestellt, da um die Jahreszeit in Gartencentern und Baumärkten noch keine Teichpflanzen verkauft wurden. Kein Wunder, sie sind ja auch noch halb im Winterschlaf. Die Körbe habe ich gleich mitbestellt, denn in einem Becken braucht man Pflanzbehälter.
Bepflanzt habe ich, wie ich geplant hatte, mit einem Minirohrkolben, einer kleinwüchsigen Seerose, einer Wasserfeder, Japanische Zwergiris, Blutweiderich und Sumpfvergissmeinnicht.
Die Seerose steht bisher im Teich noch erhöht, da sie noch nicht begonnen hat, zu wachsen. Sie darf erst auf den Boden, wenn sie mindestens 6 Blätter hat.

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Um Tieren Ein- und Ausstieg zu erleichtern, hat der Gatte eine kleine Stiege gebaut. Bisher hat noch kein Tier den Sinn darin entdeckt, sie zu benutzen, aber gut Ding will Weile haben.

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Zwischenzeitlich haben wir einen Filter installiert. Das Wasser, dass den Filter durchläuft, leiten wir einmal aus dem Teich, um ein kleines Wasserspiel laufen zu lassen. Es wird hinter die kleine Mauer geleitet und fließt dann durch ein Kupferrohr wieder in den Teich. So wird das Wasser auch immer wieder mit Sauerstoff versetzt. Wir haben den Filter nicht immer zu laufen. Wir machen ihn nur an, wenn wir auch draussen sind. Sollte es im Sommer allerdings sehr heiß sein, muss er vielleicht länger laufen.

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Das ganze wird auf der Rückseite durch den Buchsersatz Ilex Crenata verdeckt. 

Im dritten Teil erzähle ich etwas über die weitere Beetbepflanzung.

Herzliche Grüße
Steffi












Samstag, 11. Mai 2019

Bin im Garten

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Es gibt ja manchmal so Phasen, da reiht sich Familienfest an Familienfest.

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Bei uns ist es dieses Jahr im Mai so. Mir persönlich wäre es ja lieber, alles würde sich gut über das Jahr verteilen, aber was mir lieber wäre, zählt wohl nicht.

In solchen Zeiten sollte man sich auch mal was Gutes tun.

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Ich habe mir diese Woche Blumen fürs Arbeitszimmer gekauft. 

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Und glutenfreie Kekse auf Vorrat nach diesem Rezept gebacken.

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Da das Wetter wieder sehr wechselhaft war, bin ich, sobald die Sonne herauskam, in den Garten gegangen.

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Die Liege gehört dem Gatten. Natürlich dürfte ich sie auch nutzen, aber ich habe selten die Muße, mich hinzulegen.
Es gibt immer irgendeine Kleinigkeit zu tun oder zu gucken.

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Diese Woche habe ich im Vorgarten Unkraut gejätet. Naja, eigentlich nicht nur das Unkraut, denn Mutterkraut und Stockrosen haben sich fleißig versamt und da musste einiges raus.
Anschließend habe ich einmal gedüngt. Hierfür habe ich mir ein neues Spielzeug geschenkt.

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Dies ist der Aquamix von Birchmeier *, eine Empfehlung von Xenia von Berlingarten. Hier erklärt sie genau die Funktion des Aquamix. Da ich in einer sehr trockenen Gegend Deutschlands, nämlich Brandenburg wohne, ist Dünger in fester Form oft eher problematisch. Ich habe es in diesem Frühjahr beim Rasen deutlich gemerkt. Ich musste nach dem Düngen mehrfach ordentlich wässern, damit der Dünger überhaupt aufgenommen wird. Xenia hat ihren Rasen mit Hilfe des Aquamix und einem Flüssigdünger gedüngt und hat sich damit einiges an Wasser gespart.
Das Düngen damit ist sehr einfach. Der Aquamix wird mit Dünger gefüllt und dann an den Schlauch angeschlossen. Man kann mit ihm auch Jauchen aufbringen. Für mich eine geniale Bereicherung.

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Nach den Hochbeeten muss man derzeit jeden Tag schauen, so schnell wächst alles. 
Den Pflanzen gefällt es, dass es kühler ist und ab und an mal ein paar Regentropfen herunterkommen.

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Im Insektenhotel ist Hochbetrieb. Glücklicherweise müssen die Bienen zur Zeit nicht weit fliegen, um an Nektar zu kommen, denn die Quitte nebenan steht in voller Blüte.

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Der Teenie wollte ein eigenes Beet. Aus diesem Grund haben wir ein Staudenbeet erweitert und er hat die Hälfte davon zur Verfügung. Nachdem es einige Zeit eher wie eine Baustelle aussah, nimmt es langsam Form an. 

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Ich wünsche Euch ein schönes Wochenende!

Herzliche Grüße
Steffi

Verlinkt mit Fräulein Ordnung und Lorettas und Wolfgangs Gartenglück.




*Bei diesem Link handelt es sich um einen Affiliate Link. Das bedeutet, dass ich eine kleine Provision erhalte, wenn das Produkt über diesen Link gekauft wird, Die Kosten für die Provision werden von Amazon gezahlt. 







Dienstag, 7. Mai 2019

Das Terrassenbeet - Die Neuplanung

Am Terrassenbeet störte mich so einiges. Es war bereits sehr zugewuchert. Manche Pflanzen führten eine Art Schattendasein und ich entdeckte sie nur durch Zufall.
Es wuchsen sehr große Horste Taglilien in diesem Beet. Bienen können mit Taglilien leider nicht so sehr viel anfangen. 
Am meisten störte mich aber, dass ich nicht in den Garten schauen konnte, wenn ich im Wohnzimmer oder auf der Terrasse saß.

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Bereits im letzten Frühjahr hatten wir den Rosenbogen und zwei Spaliere entfernt, die das Beet an einer Seite begrenzten. Hier könnt ihr nachlesen, warum wir das gemacht haben.

Ich hatte zwar ein paar Pflanzen neu eingesetzt, aber das Beet wirkte nicht mehr harmonisch. Daher entschied ich mich für einen radikalen Schnitt.
Im Winter machte ich eine völlig neue Planung. 

Was wollen wir?

Dies ist die erste Frage, die ich mir stellte. Der Gatte wollte keine zu hohen Pflanzen, um den Garten auch im Sommer sehen zu können. Für mich war wichtig, dass möglichst zu jeder Jahreszeit etwas Blühendes im Beet zu sehen ist. Wichtig fand ich weiter, möglichst viele bienenfreundliche Pflanzen im Beet zu haben. Im Winter sollte ein wenig Struktur im Beet zu sehen sein. 
Und letztlich ich wollte mir noch zwei große Wünsche erfüllen. Der erste war ein Teich, denn im letzten Sommer entstand der Wunsch nach Wasser im Garten. Der zweite war eine Magnolie. Ich weiß, dass die nicht bienenfreundlich ist, aber ich finde Magnolienblüten einfach atemberaubend schön.


Was kann man umsetzen?

Auf einem Plan habe ich nun die Pflanzen und den Teich so lange hin und her geschoben, bis es alles passte. Tatsächlich ist das Beet so groß, dass ich alles integrieren konnte, was wir wollten.
Ich wollte einiges an vorhandenen Stauden teilen und wieder einsetzen und ein paar neue dazu kaufen.
Geplant habe ich so, dass die großen Pflanzen weiter hinten ins Beet kommen, nach vorne hin kommen dann immer kleinere. Die Magnolie sollte einen Standort bekommen, wo sie die Sicht in den Garten nicht behindert, aber zur Straße nach vorne
hin einen Sichtschutz bietet und wo sie aber später den Teich ein wenig beschattet.

Lange habe ich mit dem Teich gehadert. Ich habe viel gelesen und habe mit Einigen gesprochen, die selbst einen Teich im Garten haben. Als völliger Laie habe ich mich an einen Naturteich mit einem Lehm-Tongemisch als Boden nicht herangetraut. Es hätte vermutlich auch ein wenig mein Budget gesprengt. Wir entschieden uns also für ein fertiges Teichbecken.
Als Bepflanzung für den Teich plante ich eine Unterwasserpflanze, denn diese ist wichtig gegen den Algenbewuchs. Einen Rohrkolben, an dem Libellen die Möglichkeit haben, zu sitzen und eventuell auch Larven schlüpfen können. Zur Beschattung des Wassers und natürlich auch fürs Auge sollte eine kleine Seerose in den Teich. 
Der Nachteil eines fertigen Beckens ist natürlich, dass das Becken immer sichtbar ist. Daher habe ich um den Teich herum auf einer Seite Storchschnabel geplant, der den Teichrand begrünen soll. Im vorderen Bereich soll Vergissmeinnicht wachsen. In der Flachwasserzone des Teiches soll auf dieser Höhe Sumpfvergissmeinnicht wachsen, damit dies optisch ineinander übergehen kann. Auf der rechten Seite habe ich dies mit Iris und japanischer Sumpfzwergiris, auf der linken Seite mit Blutweiderich wiederholt.
Da es dieses Jahr schon so früh warm war, konnten wir bereits Anfang März mit den Vorbereitungen beginnen.
Nach und nach habe ich die Stauden ausgegraben und zwischengelagert.

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So ein Zustand im Garten ist für mich nur schwer erträglich, aber die Aussicht auf das Kommende hat es leichter gemacht.

Im nächsten Teil berichte ich Euch über den Teicheinbau.

Herzliche Grüße

Steffi

Samstag, 4. Mai 2019

Kaffee und Zimtschnecken

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Am letzten Samstag war ich Einladende für den Gartenstammtisch Berlin-Brandenburg. Leider konnten nicht wirklich viele kommen. Aber auch eine kleine Runde hat ihre Vorteile, denn so kann ich sagen, dass ich mich wirklich mit jedem unterhalten habe. Das ist nicht wirklich immer der Fall.

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Und wie das so ist, wenn der Nachtmittag gut war, hat man natürlich keine Fotos gemacht. 

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Das Tolle am Stammtisch ist, dass man sich mit Gleichgesinnten unterhält und so eine Menge neuer Dinge kennenlernt. So hat mir Theo eine Spinnenblume mitgebracht. Kannte ich bisher nicht, aber laut Internet scheint dieses Pflänzchen sehr prachtvoll zu werden und wird einen Ehrenplatz im Vorgarten erhalten, sobald die kalten Tage vorbei sind. Bis dahin steht es noch im Frühbeet.

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Und wenn man für Besuch backt, hat man auch am nächsten Tag noch was davon. So gab es mal Zimtschnecken zu Frühstück. Lecker!

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Diese Woche habe ich es endlich geschafft, mich morgens mal wieder regelmäßig auf die Yogamatte zu begeben. In den Ferien schläft das irgendwie immer ein. Mein innerer Schweinehund ist zuweilen recht groß.

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Auch genäht habe ich diese Woche wieder. Es entstand dieses faltbare Sitzkissen, das aber schon einen neuen Besitzer hat.

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Weiter entstand ein Minitäschchen, denn manchmal möchte man ja höchsten Handy und Schlüssel bei haben. Es ist in meinem Etsy-Shop erhältlich.

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Strolch hat mir diese Woche ein wenig Sorgen bereitet, denn an einem Tag hatte er wieder Bauchschmerzen. Glücklicherweise erkenne ich das zwischenzeitlich schnell und weiß, was dann zu tun ist und muss nicht sofort in die Tierklinik mit ihm fahren. Jetzt geht es ihm wieder gut.

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Dies ist im übrigen mein neuer Ruhepol im Garten. Nächste Woche erzähle ich Euch hier mehr dazu.

Ich wünsche Euch ein schönes Wochenende!

Herzliche Grüße

Steffi

Verlinkt mit Fräulein Ordnung und Lorettas und Wolfgangs Gartenglück.








Mittwoch, 1. Mai 2019

Gartenarbeiten im Mai

Nachdem bei uns alle Umbauten im Garten für dieses Jahr, die geplant waren, abgeschlossen sind, können wir anfangen, den Garten zu geniessen. Im letzten Jahr waren wir bis in den Sommer beschäftigt. So bin ich jetzt deutlich entspannter. 

Die Hochbeete sind zum Teil schon bewachsen. Einige Pflanzen habe ich noch vorgezogen. Nach und nach kommen sie jetzt an ihren Platz im Garten. Tomaten und Gurken und Zucchini haben eigene Pflanzkästen bekommen. Kürbis und Melone sollen dieses Jahr das Beerenbeet am Boden beschatten. Der Mais kommt ebenfalls in den hinteren Teil des Beerenbeetes. An ihm sollen Bohnen hochranken, daher habe ich ihn jetzt auch schon vorgezogen, denn die Bohnen sind ja ganz schön fix.

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Da es so warm war, habe ich im Kräuterbeet bereits den Borretsch und den Ysop ausgesät, es folgt noch Basilikum. Vorgezogen habe ich Baldrian und Artischocke. Die Artischocke kommt auch in das Kräuterbeet, da ich davon ausgehe, dass sie vielleicht in diesem Jahr noch nicht blühen wird. Mit viel Glück überwintert sie vielleicht.
Ein paar neue Kräuter habe ich gekauft, zum Beispiel Stevia, um meinen Tee zu süssen. Sie sind auch schon ausgepflanzt. Sonst kann man dies den ganzen Mai über noch machen, es ist jetzt die richtige Zeit dafür. 
In den Hochbeeten hoffe ich, im Mai den ersten Salat und die ersten Radieschen zu ernten. Die Radieschen säe ich dann gleich nach, wenn ich ernte.

Einen Versuch mit Brunnenkresse werde ich dieses Jahr mal starten, da ich Samen hierfür im Adventskalender hatte.

Als Dekoration habe ich ein paar Blumentöpfe bepflanzt, Ich habe mich hauptsächlich für Bodendecker entschieden, die die Sonne aushalten. Denn wenn sie das gut überstehen, dürfen sie am Ende des Sommers in meine Beete umziehen. Vor allem im Vorgarten gibt es immer noch Lücken, die gefüllt werden können.
Wer einährige Blumen vorgezogen hat, kann sie im Mai auch auspflanzen. Oder gleich in die Beete aussäen. Letzteres mache ich nur noch mit entsprechender Kennzeichnung, denn sonst kann ich beim Unkraut jäten manchmal nicht wirklich unterscheiden, was was ist. Sicher habe ich in Unwissenheit schon einiges heraus gerissen, was ich selbst ausgesät habe. 
Und wer mag, kann nun seine Dahlienknollen wieder aus dem Keller holen. Ich verzichte auf Dahlien und ähnliches, da ich keinen Keller habe und somit Schwierigkeiten mit der Überwinterung hätte.

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Unkraut jäten mache ich bereits wieder regelmäßig. Wobei ich Bereiche im Garten habe, wo ich es wachsen lasse. Aber in bestimmten Beeten bin ich sehr pingelig und gehe regelmäßig durch. Mein neu angelegtes Terrassenbeet habe ich nach den trockenen Tagen im April nun auch gemulcht. Ich hatte Glück, dass ich bei einer Nachbarin den Strauch- und Staudenschnitt häckseln durfte. Es wäre sonst alles zur Kompostieranlage gebracht worden. Da ich meine Hochbeete mit meinem neu gefüllt hatte, fehlt mir einiges, um die Beete zu mulchen.

Da im Mai das Wachstum beginnt, darf nun auch wieder über Dünger nachgedacht werden. Die meisten Pflanzen habe ich mit Kompost versorgt. Bei den Beeren menge ich ein paar Hornspäne bei. Meine Töpfe bekommen regelmäßig ein wenig Blumendünger. Sonst bin ich mit Dünger eher sparsam und verwende welchen, wenn ich merke, dass den Pflanzen etwas fehlt.

Besondere Aufmerksamkeit muss man nun wieder den Schädlingen widmen. Ich kämpfe schon wieder mit meinen Lilienhähnchen, hier habe ich schon mal darüber berichtet. Auch dieses Jahr hat es alle Kaiserkronen auf dem Gewissen und ich kann eigentlich gar nicht oft genug die Lilien durchschauen. Und ich habe schon darüber nachgedacht, mir mal für eine gewisse Zeit Hühner zu leihen, um endlich der Kirschfruchtfliege Einhalt zu gebieten. Welches Tier ist Euer kleiner Gartenalbtraum?

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Blüht bei Euch schon der Rhododendron? Bei mir steht er bereits in voller Blüte und gegen Ende des Monats werde ich das Verblühte herausbrechen, denn so wird er vermutlich im Herbst noch einmal blühen. Von den verblühten Narzissen und Tulpen breche ich ebenfalls die Blütenstängeln ab, das grün bleibt, bis es vergeht. Auch beim Flieder lohnt es sich, Verblühtes abzuschneiden, da er dann nochmal neue Blüten austreibt. Mein Frühlungsflieder blüht noch nicht, er ist erst ein paar Zentimeter hoch, aber bei meinem Minisommerflieder habe ich damit sehr gute Erfahrungen gemacht. Im letzten Jahr hat er bis in den Oktober geblüht.

Der Rasen wird nun wieder regelmäßig gemäht. Wobei wir nicht so dogmatisch sind, einen englischen Rasen pflegen wir nicht. Dafür freuen Strolch und ich uns viel zu sehr über Gänseblümchen und Löwenzahn.

Bald werde ich den Rhabarber ernten. Im letzten Jahr habe ich ihn umgesetzt und geteilt. Das hat ihm nicht viel ausgemacht. Er fühlt sich wohl an seinem neuen Standort.
Hier findet ihr mein Rezept für Rhabarber-Crumble vom letzten Jahr.

Sehr glücklich bin ich über den verhaltenen Regen der letzten Tage. Er füllt zwar nicht die Regentonnen, aber befeuchtet immerhin mal den Boden und der Garten findet es klasse.

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Was macht Ihr derzeit im Garten? 
Hinterlasst mir gerne einen Kommentar mit Link zu Euren Gartenvorhaben.

Herzliche Grüße
Steffi



Samstag, 27. April 2019

Am Feuer

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 Ostern haben wir am Samstag mit einem kleinen Osterfeuer begonnen. Wir hatten zwar unzählige Einladungen ausgesprochen, aber die meisten waren bereits verplant und so haben wir in kleinem Kreis an der Feuerschale gesessen, was sehr gemütlich war.

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Da der Teenie der Jüngste unter uns war, wollte ich kein einfaches Stockbrot anbieten, sondern habe ein paar Kleinigkeiten angeboten, die jeder auf dem Feuer mit Hilfe dieser Spieße* rösten konnte.
Außer den üblichen Marschmallows habe ich kleine Wiener Würstchen mit fertigem Blätterteig (aus dem Kühlregal im Supermarkt, es gab für mich sogar eine glutenfreie Variante) umwickelt.  Weiter gab es grünen Spargel und Datteln im Speckmantel und da wir so wenige waren, habe ich die Rostbratwürstchen gleich im Kühlschrank gelassen, denn mit Brownies und Tomaten-Mozzarella-Spießen war es genug Essen.

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Strolch war ein fleißiger Osterhase und hat dem Teenie jede Menge Schokolade gebracht.

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Den Rest der Woche haben wir ruhig verbracht. Wir waren spazieren

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und haben den Garten genossen. Wenn man sich Zeit läßt, entdeckt man so viele schöne Dinge.

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Sind das nicht tolle Blüten? Man muss schon genau hinschauen, um zu bemerken, dass der Feldsalat blüht.

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Meinen Ostergutschein für die Gärtnerei habe ich gleicht umgesetzt in Kräuter. Das Kräuterbeet will schließlich gefüllt werden. Und man kann ja auch nicht völlig untätig herumsitzen, 

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wenn andere die ganze Zeit über so fleissig sind.

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Der Amselvater ist schon fix und fertig von der Fütterei der Brut.

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Hattet Ihr auch eine gute Woche?

Ich wünsche Euch ein schönes Wochenende!

Herzliche Grüße
Steffi

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